Zwischen Schule, Social Media und Identitätsfragen brauchen muslimische Jugendliche in Deutschland Orte der Orientierung. Moscheen sind mehr als Gebetsräume — sie sind Lern- und Begegnungsorte.
Was Jugendprogramme bieten
- Wöchentliche Jugendhalkas mit Quran, Sport und Gesprächen auf Deutsch
- Sommercamps in NRW, Bayern und Brandenburg
- Mentoring durch ältere Studierende und junge Imame
- Projekttage zu Medienkompetenz, Berufswahl und Zivilcourage
Identität zwischen Welten
Viele Jugendliche in Berlin-Neukölln oder Köln-Ehrenfeld fühlen sich „zu deutsch" für die Eltern und „zu fremd" für manche Mitschüler. Jugendgruppen normalisieren: Muslim sein und Deutsche sein schließt sich nicht aus.
Eltern einbinden
Erfolgreiche Programme verbinden Jugendliche und Eltern — gemeinsame Iftars, Vorträge zu Erziehung, offene Türen. Die Zentralmoschee Köln und zahlreiche Berliner Zentren investieren gezielt in diese Brücke.
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