Frankfurt am Main ist Finanzmetropole und Einwanderungsstadt zugleich. Muslime aus der Türkei, dem Nahen Osten, Afrika und Südasien beten hier in DITIB-Moscheen, im Bait-us-Sabuh und in kleineren Zentren im Rhein-Main-Gebiet.
Das Islamische Zentrum Frankfurt
Seit den 1950er-Jahren ist das Islamische Zentrum ein Anker der Community. Es bietet Freitagsgebete, Beisetzungsdienste, Quran-Unterricht und Beratung — oft in mehreren Sprachen.
Wirtschaft und Glaube
Viele Frankfurter Muslime arbeiten in Banken, am Flughafen oder in mittelständischen Betrieben. Die Mittagspause für Dhuhr ist hier oft knapp — deshalb sind stille Gebetsräume in Bürogebäuden ein wachsendes Thema.
Ramadan am Main
In Ramadan laden Frankfurter Moscheen zu gemeinschaftlichen Iftars ein. Die Skyline leuchtet, während Familien nach Maghrib am Mainufer spazieren — ein Bild moderner muslimischer Identität in Deutschland.
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